Workshopbericht zum Thema Rechtsradikalismus aus aktuellem Anlass

Tine Hutzel

Abstract


In der Theorie und auf Sticker gedruckt scheint der Umgang mit alltäglichem Rechtsradikalismus ganz leicht: „Gegen Nazis“, „No Nazis“, „Nazis raus“, „Wenn ich Nazi bin, muss ich leider draußen bleiben“, „Hier werden keine Nazis bedient“. Dem an die Seite gestellt werden die Schlagwörter der Demokratie: Zivilcourage, Multikulti, Opferschutz, Solidarität, Vielfalt.

Aber wie erkennt man rechtes Gedankengut, wenn es nicht in plakativsten (und längst veralteter) Äußerlichkeiten wie Springerstiefeln, Hakenkreuz und Glatze auftritt? Und wie geht man damit um? Diskutieren? Tolerieren? Ignorieren?

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Schlagworte


Workshop; Prävention; Aufklärung; Freiheit; Menschenwürde

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