Schnittstelle Fußball – Ein Aussteiger berichtet über Fußballfans, Hooligans, Ultras und die rechtsextremen Schnittstellen

Dierk Borstel

Abstract


                       

Es ist nicht viel, was tatsächlich über Hooligans bekannt ist. Lediglich die medialen Bilder sind prägnant und stark. Hooligans stehen darin für sinnlose Gewalt, Fanatismus und Fußball: eine merkwürdige Kombination von scheinbar nicht zusammenhängenden Dingen. Vor allem auch eine falsche Verbindung, meint der frühere Hooligan Karsten[1]. Für ihn stehen Hooligans auch für einen extravaganten Sport, mit klaren Regeln, Kontrollen und einer gehörigen Portion Spaß am Kräftemessen.

Im zweiten EXIT-Werkstattgespräch beschreibt Karsten seinen Einstieg und seine Wahrnehmung der Hooliganszene, die sich mit seinem rechtsextremen Lebensentwurf verknüpfen sollte. Am Anfang war, wie für viele andere, die Begeisterung für den Fußball und das Erlebnis „Stadion“ mit seiner Atmosphäre und den Emotionen rund um den Sport.

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[1] Name geändert


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