AKTIONSKREIS: Rekrutierung von Zulauf zu den Freien Kräften des ‚Nationalen Widerstandes‘

Christoph Sorge

Abstract


 Der ‚Nationale Widerstand‘ als ein nationalsozialistisches Projekt ist beständig bestrebt, geeignete Personen für das Netzwerk und die Gruppen zu gewinnen. Es geht nicht um Masse sondern um Eignung für den vielgestaltigen Kampf, der legal und illegal geführt wird, um die Demokratie zu beseitigen und eine neue Ordnung der ‚Volksgemeinschaft‘ zu errichten.

Die Rekrutierung passt sich der Gesellschaft und den sozialen Verhältnissen im Alltag an und ist stets individuell. Es wichtig sehr subtil und langsam vorzugehen, um den Rekruten nicht zu verunsichern oder zu verängstigen und ihn somit zu vertreiben. Die ausgewählte, zur Ansprache geeignet erscheinende Person muss Schritt für Schritt an die NS-Ideologie und die Mentalität und Verhaltensmuster herangeführt werden. Dieses Vorgehen hat sich erst in den letzten Jahren als neues Rekrutierungsprinzip bei gleichzeitiger Veränderung der ‚Freien Kräfte‘ herausgebildet.


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